Schutzgebiete

Schutzgebiete

Einfache Gesten gestatten den Schutz von Naturgebieten und einen Beitrag zur Wahrung der Umweltqualität

Feuchtgebiete: HELFEN SIE UNS , DIE BIODIVERSITÄT ZU SCHÜTZEN

Im Folgenden finden Sie einige Hinweise zum Schutz der Naturräume in Royan, insbesondere der Feuchtgebiete in der Umgebung der Stadt:

  • Marais de Pontaillac
  • Marais de Pousseau
  • Marais de Boube et Belmont

 

Keine Chemikalien in der Nähe von Gewässern benutzen

Der Einsatz von Pestiziden (Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden) in der Nähe von Wasser ist untersagt, insbesondere:

• in weniger als 5 Meter Entfernung von Fließgewässern und Wasserflächen

• an Gräben (auch Trockengräben), Wasserläufen, Kanalisationen, Wasserentnahmestellen, Brunnen und Bohrstellen

• in der Nähe von Sinkkästen, Gossen und Kanaldeckeln

 

Keinen Abfall in die Natur werfen

Feuchtgebiete sind keine Mülleimer, sie leisten uns einen wichtigen Dienst. Wilde Mülldeponien sind untersagt. Sammeln Sie Ihren Müll auf und benutzen Sie die kostenlos bereitstehenden Container und Sammelstellen.
 

Beachten Sie Markierungen und Beschilderungen von Wegen und Verkehrsstraßen

Bei Fahrten und Spaziergängen ist es wichtig, Wegbegrenzungen und Parkbereiche zu beachten. Eine anarchische Frequentierung von Naturräumen führt zum Niedertrampeln der Vegetation und einer Beeinträchtigung der Lebensräume.

 

Die einheimische Flora und Fauna nicht stören

In Frankreich stehen zahlreiche Arten unter Schutz. Es ist verboten, solche Arten und ihre Nachfahren zu fangen, transportieren oder schädigen. In Zweifelsfällen sollten Tiere und Pflanzen nicht in ihrem Lebenszyklus gestört werden

 

Wilde Tiere nicht füttern

Die in freier Natur lebenden Arten benötigen keine zusätzliche Nahrung. Die verfütterten Nahrungsmittel sind allgemein nicht angepasst und schaden der Gesundheit der Tiere.

 

Wenn Sie ein verletztes Wildtier finden…

Wenn Sie ein verletztes oder verirrtes Wildtier finden, nicht anfassen und vor allem nicht mit nach Hause nehmen. Kontakt mit dem Umweltamt der Stadt Royan - Tel. +33 (0) 546 235 158 oder dem Tierschutzheim SPA „Les Amis des Bêtes“ - Tel. +33 (0) 546 054 745 aufnehmen, die Ihnen weiterhelfen können.

Bekämpfung der Verbreitung invasiver gebietsfremder Arten

Bewusst oder unfreiwillig eingeschleppte gebietsfremde Arten können sich sehr schnell in einem gegebenen Biotop ausbreiten. Neue Haustiere auf keinen Fall in der Natur aussetzen und die folgenden Pflanzen möglichst nicht im Garten oder in Gartenteichen anpflanzen: Heusenkraut, Japanischer Staudenknöterich, Brasilianisches Tausendblatt, Geiskraut-Baum, Schmalblättriges Geiskraut, Beifußblättriges Traubenkraut, Essbare Mittagsblume, Schmetterlingsflieder, Amerikanisches Pampagras, Götterbaum, Spätblühende Traubenkirsche, Amerikanische Kermesbeere und Gewöhnliche Robine.

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