Platz der regionalen Spezialitäten
Aus Meeresfrüchten, Fisch, Cognac und Pineau werden regelrechte Gaumenfreuden zubereitet, und zahlreiche Mahlzeiten werden selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker zufrieden stellen. Zwischen Land und Meer bietet die Küche der Charente ihre unerschöpflichen Kostbarkeiten und trifft jeden Geschmack. Für die Zubereitung eines Fischgerichts endet alles, was sich in der Gironde-Mündung tummelt, Lampreten, Alsen, Wolfsbarsche, Adlerfische… und Aale aus den benachbarten Moorgebieten in der Küche und wird mit Feinheit und Leidenschaft von Spitzenköchen zubereitet. Im Ofen gegrillt mit Olivenöl, Kräutern und Meersalz wird jeder Fisch zum Gaumenschmaus.
Geführte Besichtigung des Hafens mit Verkostung von SushiDas Fremdenverkehrsamt organisiert in Zusammenarbeit mit dem Atelier Métissage kommentierte Besichtigungen des Yachthafens, eine Entdeckungsreise der Fischauktion während des Verkaufs und eine Verkostung von lokalen Fischarten in Form von Sushi.
Den Besichtigungsplan finden Sie in der Rubrik Aktuelles und Termine.
Infos : 05 46 23 00 00
Austern das ganze Jahr
Ob man sie aus der Hand in der Hütte einer Austernfarm oder in einem Menü in einem Feinschmeckerrestaurant verzehrt, hier lächeln die Gastronomen über die Monate mit R und verzehren Austern das ganze Jahr über, einige bevorzugen bewusst "milchige" Austern. Im Mittelalter verzehrte man sie gekocht als Ragout, heute bereitet man sie gerne mit einer kleinen Scheibe Foie Gras im Ofen zu.
Ein großes Angebot an Schalentieren
Andere Schalentiere finden sich in der Küche der Charente wieder: Weinbergschnecken, Escargots « petit-gris », die man auf unterschiedliche Arten zubereitet. Muscheln, die man in der Mouclade (typ. Muschelgericht) oder nebeneinander aufgerichtet und unter Kiefernadelnglut gegart als sogenannte Eclade verkostet. Muscheln und Schalentiere verzieren die Meeresfrüchteplatte: Schwimmkrabben, Taschenkrebse, Strandschnecken, Venusmuscheln, Messermuscheln... Nicht zu vergessen die Boucs, diese kleinen grauen Garnelen, die man in der Brühe oder flambiert mit Cognac zubereiten kann, und die Pibales oder Glasaale, "das graue Gold" der Gironde, sowie den berühmten Kaviar aus Aquitanien. Der derzeit beste französische Kaviar! Die schöne Geschichte beginnt in Saint-Seurin-d’Uzet, als der König der Fische, der Stör, die Gewässer der Mündung besuchte. Er wird heute in der Fischzucht in Saint-Fort-Sur-Gironde gezüchtet.
Das Königreich des Pineau des Charentes
Die Gastronomen haben es schnell herausgefunden: Der Pineau des Charentes passt wunderbar für die kulinarische Zubereitung von Marinaden und von Schmorgerichten und Schmorbraten. Er harmoniert hervorragend mit den Muscheln, Sie werden seinen fruchtigen, milden Geschmack in der Mouclade wiederfinden. Er schmeckt auch köstlich zu Melone, Foie Gras, Blauschimmelkäse und anderen Delikatessen. Er wird durch die vorzeitige Unterbrechung der Gärung mittels Hinzufügen von altem Cognac aus weißen oder roten Rebsorten gewonnen und reift dann in Holzfässern heran. Der Pineau wird kalt als Aperitif oder als Dessertwein getrunken. Ein festlicher Wein!
Die Grands Crus de Bordeaux am Tor zur Gegend von Royan
Egal, ob Sie auf derselben Uferseite bleiben oder ob Sie die Gironde mit der Fähre überqueren, die Namen verheißen Hochgenuss und Freude. Im Süden von Royan sind die am nächsten gelegenen Weinberge die Côtes de Blaye, dann die Côtes de Bourg am Rand des Gebiets. Im Médoc können Sie drei mythische Weine verkosten: Saint-Estèphe, Pauillac (mit drei Premiers Grands Crus Classées: Château-Lafite, Château-Latour und Mouton-Rothschild) und Margaux. Von diesen Weingütern können Sie einen Ausflug in den Weinberg machen und die zahlreichen Crus entdecken.
